Cost-per-click (CPC) ist ein Preismodell für Online-Werbung, bei dem Werbetreibende einen Publisher basierend auf der Anzahl der Klicks, die ihre Anzeigen erhalten, bezahlen, anstatt basierend auf der Anzahl der Impressionen.

Einige Beispiele für Werbeprogramme, die CPC-Preise verwenden:

  • Google Ads (früher AdWords) – Googles bezahltes Werbeprogramm zeigt Text-, Bild- und Videoanzeigen auf den Suchergebnisseiten von Google und in Partnernetzwerken an, wenn Schlüsselwörter im Zusammenhang mit den Anzeigen gesucht werden.
  • Microsoft Advertising (früher Bing Ads) – Ähnlich wie bei Google zahlen Werbetreibende Microsoft, wenn Nutzer auf ihre Anzeigen klicken, die neben den Suchergebnissen von Bing angezeigt werden.
  • Facebook Ads – Auf Facebook und Instagram erscheinen Anzeigen auf Seiten und in Feeds. Die Zahlung des Werbetreibenden wird durch Klicks ausgelöst.
  • Twitter Ads – Anzeigen, die in Twitter-Feeds und auf Seiten angezeigt werden, verwenden CPC-Preise. Sie zahlen nur, wenn eine Anzeige angeklickt wird, nicht nur, wenn sie von Nutzern angesehen wird.
  • Quora Ads – Auf den Fragen-Seiten der beliebten Q&A-Website von Quora werden Besuchern, die Themen lesen und durchsuchen, relevante Pay-per-Click-Anzeigen angezeigt.

Das CPC-Modell ermöglicht es Werbetreibenden, die Effizienz ihrer Werbeausgaben zu maximieren, indem sie ausschließlich für die Anzahl der erhaltenen Anzeigenklicks bezahlen, was auf ein gewisses Maß an Käuferinteresse hindeutet.