Im digitalen Marketing bezieht sich eine Online-Conversion auf eine bestimmte Aktion, die von einem Website-Besucher ausgeführt wird und anzeigt, dass er von einem passiven Besucher zu einem engagierten Nutzer oder Kunden „konvertiert“ wurde.

Um effektiv zu sein, müssen Conversion-Möglichkeiten mit den Geschäftszielen der Website abgestimmt sein.

Beispiele für Online-Conversions:

  • Ein Online-Kauf tätigen
  • Ausfüllen eines Kontaktformulars
  • Abonnieren eines Newsletters oder einer E-Mail-Liste
  • Erstellen eines Kontos oder Registrieren für einen Dienst
  • Herunterladen eines Whitepapers, E-Books oder einer anderen Ressource
  • Klicken auf einen bestimmten Link oder Call-to-Action-Button
  • Interaktion mit einem Chatbot oder Live-Chat-Service


Online-Conversions werden über verschiedene Methoden verfolgt, darunter:

  • Conversion-Tracking-Pixel: Kleine Codefragmente, die auf einer Website platziert werden, um bestimmte Aktionen zu verfolgen und Daten an Analyseplattformen zurückzusenden.
  • UTM-Parameter: Eindeutige Tracking-Codes, die zu URLs hinzugefügt werden, um die Quelle, das Medium und die Kampagne zu identifizieren, die einen Nutzer auf die Website verwiesen haben.
  • Cookie-basiertes Tracking: Platzieren von Cookies im Browser eines Nutzers, um sein Verhalten über mehrere Besuche und Sitzungen hinweg zu verfolgen.
    Serverseitiges Tracking: Verfolgen von Conversions direkt auf dem Server der Website, was genauer und weniger anfällig für Ad-Blocker sein kann.
  • CRM-Integration: Verknüpfen von Website-Daten mit Customer-Relationship-Management (CRM)-Software, um Conversions und Nutzerverhalten über mehrere Kanäle hinweg zu verfolgen.
  • Durch die Überwachung von Online-Conversions können Unternehmen die Effektivität ihrer digitalen Marketingbemühungen messen, ihre Strategien optimieren und Ressourcen effizienter einsetzen, um Wachstum und Umsatz zu fördern.